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10 Tage nach Doppel-Erdbeben: Venezolaner räumen Trümmer mit Eimern und Händen

Zehn Tage nach den schweren Erdbeben in Venezuela suchen Familien und Freiwillige weiter nach Vermissten. Weil es an schwerem Gerät fehlt, werden Trümmer eingestürzter Wohnkomplexe teils mit bloßen Händen, Eimern und einfachen Werkzeugen geräumt.

Die Hoffnung auf Überlebende ist inzwischen weitgehend geschwunden. Vielerorts geht es nur noch um die Bergung von Toten.

Nach Regierungsangaben vom Samstag kamen mindestens 2.954 Menschen ums Leben. Mehr als 16.500 Menschen wurden verletzt. Zehntausende gelten weiterhin als vermisst.

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