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Thomas Röper: Europa und die Ukraine zeigen kein Interesse an Diplomatie

Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij über einen möglichen Besuch in Moskau haben eine Debatte über die Reaktionen westlicher Medien ausgelöst. Selenskij hatte bei der UN-Generalversammlung erklärt, er werde nicht friedlich in die russische Hauptstadt kommen, und dabei auch auf den Einsatz einer Rakete angespielt.

Der Politblogger Thomas Röper kritisiert die mediale Berichterstattung über die Äußerung. Röper sieht zudem derzeit keine ernsthafte diplomatische Initiative Europas zur Beendigung des Ukraine-Konflikts. Weder die EU noch wichtige europäische Staaten oder die ukrainische Führung seien aus seiner Sicht an einer diplomatischen Lösung interessiert. Auch das jüngste Treffen der Außenminister Johann Wadephul und Sergej Lawrow bewertet Röper nicht als Zeichen einer politischen Annäherung.

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