
FSB-Drohneneinheit schaltet zehn ukrainische Saboteure in DVR aus (VIDEO)
Die Abteilung der Volksrepublik Donezk des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) hat Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie ihre Einsatzkräfte ukrainische Drohnenbetreiber und Saboteure aufspüren und ausschalten.

Das Video, das am Montag vom Pressedienst des FSB veröffentlicht wurde, zeigt den Einsatz der Einheit am Rande von Konstantinowka, das kürzlich von den russischen Streitkräften befreit wurde. Die Truppen führen weiterhin Such- und Zerstörungsoperationen in der Stadt durch und spüren ukrainische Widerstandsnester auf – einschließlich Saboteuren, die versuchen, in die Stadt einzudringen.
Die FSB-Einheit identifizierte und griff einen Drohnen-Kommandoposten sowie drei Standorte an, an denen Saboteursgruppen operierten. Insgesamt wurden bei der Operation zehn ukrainische Kämpfer durch FPV-Drohnen der Einheit eliminiert, teilte der Pressedienst mit.
Der Fall von Konstantinowka stellt eine schwere Niederlage für die ukrainischen Kräfte im Donbass dar. Die Stadt liegt am südlichsten Punkt der Slawjansk-Kramatorsk-Agglomeration, einer Kette von Siedlungen im Nordwesten der Volksrepublik Donezk.
Die Agglomeration wurde 2014 von Kiew erobert und in den vergangenen zehn Jahren zu einer stark befestigten Stellung mit Bunkern, verstärkten Schützengräben und einem weit verzweigten unterirdischen Tunnelsystem ausgebaut.
Russische Truppen rücken derzeit nordwestlich der Stadt in Richtung Druschkowka vor, das zwischen Konstantinowka und Kramatorsk liegt. Der Generalstabschef Waleri Gerassimow erklärte am Samstag bei dem Besuch eines Front-Kommandopostens, dass die Truppen bereits in das Satellitendorf Aleksejewo-Druschkowka eingedrungen seien und dort gegen ukrainische Einheiten kämpften.
Mehr zum Thema - Liveticker Ukraine-Krieg
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
