Liveticker Iran-Krieg – Ölpreise ziehen an – Trump verschärft Ton gegenüber Iran

29.04.2026 18:01 Uhr
18:01 Uhr
Welternährungsprogramm: Fast eine Million wird im Sommer im Libanon hungern
Beinahe eine Million Einwohner des Libanon wurden durch die israelischen Angriffe seit März aus ihren Wohnorten vertrieben. Jetzt hat das Welternährungsprogramm für den Libanon den Notstand erklärt. Bis August, so die UN-Organisation, würden mindestens 135 Millionen US-Dollar benötigt, um die Vertriebenen versorgen zu können. Insgesamt seien 1,2 Millionen Menschen vom Hunger bedroht.
Bisher wurden bereits mehr als 440.000 Betroffene erreicht, und 80.000 Libanesen in Notunterkünften werden täglich mit Nahrung versorgt. Aber immer noch werden weitere Einwohner aus dem Süden des Libanon vertrieben, und nach wie vor leben syrische Flüchtlinge im Land.
Bereits vor dem israelischen Angriff wurde die Zahl der Menschen, die im Libanon unter Nahrungsmittelunsicherheit leiden, auf 874.000 geschätzt.
15:00 Uhr
Iranische Währung fällt auf Rekordtief – angespanntes Umfeld durch US-Blockade
Die iranische Währung hat gegenüber dem US-Dollar ein Rekordtief erreicht und wird laut iranischen Medien bei rund 1,8 Millionen Rial pro Dollar gehandelt.
Allein in den vergangenen zwei Tagen stieg der Dollarkurs um mehr als 23.000 Toman, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA. Dabei entspricht ein Toman zehn Rial.
Die Abwertung erfolgt vor dem Hintergrund eines fragilen Waffenstillstands mit den USA und Israel sowie einer US-Seeblockade iranischer Häfen, die den Ölhandel einschränkt.
Die iranische Wirtschaft war bereits vor dem Konflikt stark geschwächt: Das Pro-Kopf-Einkommen sank von rund 8.000 US-Dollar im Jahr 2012 auf etwa 5.000 US-Dollar im Jahr 2024 – belastet durch Inflation, Korruption und Sanktionen.
Die Aussichten verschlechtern sich weiter. Laut dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) könnten infolge des Konflikts bis zu 4,1 Millionen zusätzliche Menschen in Armut geraten.
14:32 Uhr
Iran-Krieg treibt Inflation auf 2,9 Prozent
Die stark gestiegenen Ölpreise infolge des Iran-Kriegs treiben die Inflation in Deutschland weiter nach oben. Im April lagen die Verbraucherpreise 2,9 Prozent über dem Vorjahr, nach 2,7 Prozent im März und 1,9 Prozent im Februar, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilte.
Das ist der höchste Stand seit Anfang 2024. Ökonomen hatten im Schnitt mit 3,0 Prozent gerechnet. Gegenüber März stiegen die Preise um 0,6 Prozent.
Haupttreiber sind die Energiepreise, die Produktion und Transport verteuern. Experten erwarten, dass sich der Druck bald auch auf Lebensmittel und Dienstleistungen ausweitet. "Im April ist die Inflation nur wegen höherer Energiepreise gestiegen", sagte Commerzbank-Ökonom Jörg Krämer.
Auch andere Ökonomen sehen bislang vor allem Energie als Preistreiber: So verteuerten sich etwa Diesel um 36,1 Prozent, Benzin um 18,8 Prozent und Heizöl um 27,3 Prozent. Eine breitere Weitergabe der Kosten zeichnet sich aber bereits ab.
Der Ende Februar ausgebrochene Krieg der USA und Israels gegen Iran hat die Öl- und Gaspreise deutlich steigen lassen. Grund ist vor allem die blockierte Straße von Hormus, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels läuft.
Da der Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge derzeit stark eingeschränkt ist, kommt es zu Engpässen beim Angebot. Diese Verknappung treibt die Weltmarktpreise für Energie spürbar nach oben.
14:00 Uhr
Ölpreise ziehen an – Trump verschärft Ton gegenüber Iran
Der Ölpreis hat am Mittwoch nach einem verhaltenen Handelsstart deutlich zugelegt. Angesichts neuer Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Iran stieg der Preis für ein Barrel (159 Liter) Öl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni um 2,95 Prozent auf 114,54 US-Dollar. Damit erreichte der Ölpreis das Niveau von Ende März.
US-Präsident Trump zeigte sich laut einem Bericht des Wall Street Journal unzufrieden mit dem jüngsten Vorschlag Teherans zur Beendigung des Krieges und wies seine Berater an, sich auf eine längere Blockade Irans vorzubereiten.
Trump hat am Mittwoch den Druck auf Teheran erhöht, zu einer Verhandlungslösung mit den USA zu kommen. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social schrieb er:
"Iran bekommt es nicht auf die Reihe. Sie wissen nicht, wie man einen Anti-Atomwaffen-Deal abschließt. Sie sollten sich lieber bald schlau machen!"
Die US-Aktienfutures entwickelten sich zugleich uneinheitlich und deuten auf einen vorsichtigen Handelsauftakt an der Wall Street hin. Anleger warten auf eine Reihe von Quartalszahlen großer Technologiekonzerne sowie auf die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank, die voraussichtlich die letzte Sitzung unter Fed-Chef Jerome Powell sein wird.
Amazon, Alphabet, Meta und Microsoft legen ihre Ergebnisse nach Börsenschluss vor.
Investoren gehen derzeit davon aus, dass die Fed die Zinsen unverändert lässt, bis mehr Klarheit darüber besteht, in welchem Ausmaß sich der Iran-Krieg auf die Verbraucherpreise auswirkt.
Die steigenden Ölpreise belasteten unterdessen die europäischen Aktienmärkte, die im Tagesverlauf überwiegend im Minus notierten.
13:20 Uhr
Merz warnt vor Folgen des Iran-Kriegs – und weist Trump-Kritik zurück
Auf die Kritik von US-Präsident Donald Trump an seinen jüngsten Äußerungen zum Iran-Krieg reagierte der deutsche Bundeskanzler am Mittwoch mit den Worten: "Ich hatte von Beginn an Zweifel daran, was diesen Krieg mit Iran ausgelöst hat."
Deutschland und Europa litten erheblich unter den Folgen – etwa durch die faktische Blockade der Straße von Hormus.
Dies habe direkte Auswirkungen auf die Energieversorgung und spürbare Folgen für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
Vor diesem Hintergrund setze er sich dafür ein, dass der Konflikt so schnell wie möglich beendet werde.
German Chancellor Merz:I had doubts from the very beginning about what started with the Iran war.We in Germany and in Europe are suffering considerably from the consequences — for example, from the closure of the Strait of Hormuz.This has direct effects on our energy supply… pic.twitter.com/mjfkGzrLaB
— Clash Report (@clashreport) April 29, 2026Auf seiner Plattform Truth Social schrieb der amerikanische Präsident am Dienstagnachmittag, Merz finde es "in Ordnung, wenn Iran Atomwaffen besitzt". Der Kanzler habe "keine Ahnung, wovon er spricht".
Merz hatte sich am Montag "desillusioniert" über den Iran-Krieg geäußert. Er sagte, die Vereinigten Staaten könnten den Krieg nicht schnell beenden, "weil die Iraner offensichtlich stärker sind als gedacht und die Amerikaner offensichtlich auch in den Verhandlungen keine wirklich überzeugende Strategie haben".
12:40 Uhr
Trump berät mit Ölkonzernen über Iran-Krieg und Energiekrise
US-Präsident Donald Trump hat sich am Dienstag im Weißen Haus mit führenden Vertretern der Öl- und Gasindustrie getroffen, um die Auswirkungen des Iran-Krieges auf die globalen Energiemärkte zu besprechen.
An dem Gespräch nahm unter anderem Chevron-CEO Mike Wirth teil. Vonseiten der Regierung waren unter anderem Stabschefin Susie Wiles, Finanzminister Scott Bessent sowie die Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner anwesend.
Nach Angaben aus dem Weißen Haus finden solche Treffen regelmäßig statt, um Einschätzungen zur Lage auf den nationalen und internationalen Energiemärkten auszutauschen. Im Mittelpunkt standen diesmal unter anderem die US-Ölproduktion, Entwicklungen in Venezuela, Ölpreise, Erdgas sowie der Schiffsverkehr.
Hintergrund ist die angespannte Lage auf den Energiemärkten infolge des Konflikts im Nahen Osten. Die Unterbrechungen in der Region haben die Ölpreise deutlich steigen lassen und den politischen Druck auf die US-Regierung erhöht, vor allem mit Blick auf die hohen Benzinpreise im Inland. Diese liegen laut Daten der American Automobile Association derzeit bei durchschnittlich 4,18 US-Dollar pro Gallone und damit auf dem höchsten Stand seit Beginn des Krieges.
Gleichzeitig begrenzen die engen Verflechtungen der Ölpreise auf dem Weltmarkt die Handlungsmöglichkeiten der Regierung. Zwar wurden bereits Maßnahmen wie eine temporäre Aussetzung des Jones Act ergriffen, doch die Einflussmöglichkeiten auf die Preise bleiben begrenzt.
Langfristig warnen Experten davor, dass anhaltend hohe Energiepreise die Nachfrage sowohl in den USA als auch international dämpfen könnten. Gleichzeitig profitiert insbesondere die US-Exportindustrie für Öl und Flüssigerdgas von der Angebotsverknappung auf dem Weltmarkt.
11:15 Uhr
US-Geheimdienste analysieren Irans Reaktion auf mögliche Trump-Siegeserklärung
US-Geheimdienste untersuchen derzeit, wie Iran reagieren könnte, falls Präsident Donald Trump einseitig einen Sieg im seit zwei Monaten andauernden Krieg erklären sollte, der bereits Tausende Menschenleben gefordert hat und sich zunehmend zu einer politischen Belastung für das Weiße Haus entwickelt. Das berichten zwei US-Regierungsbeamte sowie eine mit den Vorgängen vertraute Person gegenüber Reuters.
Demnach analysiert die US-Geheimdienstgemeinschaft diese und weitere Szenarien auf Anweisung hochrangiger Regierungsvertreter. Ziel sei es, die möglichen Folgen eines von Trump erwogenen Rückzugs aus dem Konflikt zu bewerten, der nach Einschätzung einiger Berater und Beamter zu deutlichen Verlusten für die Republikaner bei den Zwischenwahlen in diesem Jahr führen könnte.
Eine endgültige Entscheidung sei bislang nicht gefallen. Trump könnte militärische Operationen jederzeit wieder ausweiten, gleichzeitig könnte eine schnelle Deeskalation den politischen Druck auf den Präsidenten mindern – allerdings auch Iran stärken.
In den Tagen nach den US-israelischen Angriffen auf Iran Ende Februar kamen Geheimdienste zu der Einschätzung, dass Iran eine einseitige Siegeserklärung Trumps bei gleichzeitigem Truppenabbau der USA in der Region wahrscheinlich als eigenen Erfolg werten würde.
Sollte Trump stattdessen erklären, dass die USA den Krieg gewonnen hätten, und dennoch eine starke militärische Präsenz in der Region aufrechterhalten, würde Iran dies den Einschätzungen zufolge vermutlich als taktisches Manöver interpretieren. Es wäre jedoch nicht zwangsläufig ein Signal für ein Ende des Konflikts, so die Quelle.
Die CIA sowie das Office of the Director of National Intelligence (ODNI) lehnten eine Stellungnahme zu dem Bericht ab.
10:30 Uhr
USA verschärfen Sanktionen gegen Iran – Druck auf Banken und China wächst
Die US-Regierung will verbleibende Umgehungsmöglichkeiten der Iran-Sanktionen schließen und verschärft damit zugleich die Spannungen mit China. Das Finanzministerium in Washington warnt Banken und Finanzdienstleister vor möglichen Strafmaßnahmen, sollten sie Geschäftsbeziehungen zu sogenannten "Teekannen-Raffinerien" in der Volksrepublik unterhalten.
Dabei handelt es sich um kleinere, unabhängige Anlagen, die Öl aus sanktionierten Ländern wie Iran günstig aufkaufen und zu Treibstoffen weiterverarbeiten. Medienberichten zufolge gehen rund 90 Prozent der iranischen Ölexporte nach China.
Das US-Finanzministerium erklärte, man gehe gezielt gegen zentrale Elemente der iranischen Finanz- und Handelsinfrastruktur vor – darunter der Zugang zu Kryptowährungen, die sogenannte Schattenflotte mit verschleierter Eigentümerstruktur, Netzwerke zur Waffenbeschaffung sowie die Finanzierung verbündeter Milizen im Nahen Osten.
Dabei stünden chinesische "Teekannen"-Raffinerien im Fokus der Maßnahmen. Nach Darstellung von US-Finanzminister Scott Bessent habe Teheran dadurch Einnahmen in Milliardenhöhe verloren. Jede Form illegaler Geschäfte mit Teheran berge das Risiko, selbst Ziel von US-Sanktionen zu werden.
09:50 Uhr
OPEC verliert Schwergewicht: VAE verschieben Machtbalance im Ölmarkt
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erklärten, dass sie die OPEC verlassen werden, und versetzen dem Ölkartell damit einen schweren Schlag.
Der unerwartete Austritt des drittgrößten OPEC-Produzenten schwächt zusätzlich ein Bündnis, das zwar rund 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion stellt, jedoch zunehmend unter internen Spannungen und dem wachsenden Einfluss der US-Ölförderung leidet, berichtete das Wall Street Journal am Mittwoch.
Die VAE befinden sich in einer vergleichsweise privilegierten Lage, da sie in der Lage sind, die Blockade in der Meerenge zu umgehen, indem sie mehr als die Hälfte ihrer Ölexporte durch das eigene Land leiten. Ein Austritt aus der OPEC würde ihnen mehr Freiheit geben, Investitionen zu tätigen, um ihre Produktion auszuweiten und sich an die ungewisse Zukunft der Wasserstraße anzupassen.
In den letzten Jahren haben die VAE darum gebeten, im Rahmen der OPEC-Förderabkommen mehr Öl produzieren zu dürfen. Zugleich sind sie zunehmend weniger bereit zu Kompromissen, da sich ihre Beziehungen zum OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien – einem Nachbarn und gelegentlichen militärischen Partner – im Zuge der Konkurrenz um die regionale Führungsrolle verschlechtert haben.
Der Austritt entzieht der OPEC rund 13 Prozent ihrer Förderkapazität, wie Zahlen der Internationalen Energieagentur zeigen, und schwächt damit die Fähigkeit der Organisation zur Marktsteuerung.
Gemeinsam mit Saudi-Arabien gehören die VAE zu den wenigen Mitgliedern mit nennenswerter freier Förderkapazität – also jener Flexibilität, über die die Gruppe ihren Einfluss auf den Ölmarkt ausübt und auf Angebotsschocks reagieren kann.
In den vergangenen Wochen haben OPEC-Produzenten intern beklagt, dass Angriffe Irans auf die Straße von Hormus ihnen ihre Rolle als zentraler Einflussfaktor für Preisschwankungen auf dem Ölmarkt genommen hätten. Die VAE haben während des Krieges den Hauptteil der iranischen Vergeltungsangriffe getragen. Iran hat mehr als 2.800 Drohnen und Raketen auf das Land abgefeuert – deutlich mehr als auf jedes andere Land im Persischen Golf oder sogar auf Israel.
Diese Unabhängigkeit ermöglicht es dem Land zudem, Kapital gezielt in die Sicherung seiner Exportwege umzulenken – insbesondere durch massive Investitionen in landgestützte Pipelines, die die Straße von Hormus umgehen sollen und sicherstellen, dass das Rohöl ohne Unterbrechung durch maritime Engpässe oder iranische Bedrohungen die globalen Märkte erreicht.
08:00 Uhr
Trump lässt längere Seeblockade Irans vorbereiten
Präsident Trump hat seine Berater angewiesen, Vorbereitungen für eine verlängerte Seeblockade Irans zu treffen, wie US-Beamte gegenüber dem Wall Street Journal (WSJ) erklärten. Ziel ist es, die Finanzquellen der Islamischen Republik auszuschalten – in einem riskanten Versuch, Teheran zu einer "nuklearen Kapitulation" zu zwingen, die es bislang konsequent abgelehnt hat.
In jüngsten Treffen, darunter eine Diskussion am Montag im Situation Room, entschied sich Trump dafür, den wirtschaftlichen Druck auf Iran und seine Ölexporte fortzusetzen, indem der Schiffsverkehr zu und von iranischen Häfen unterbunden wird. Seiner Einschätzung nach wären seine anderen Optionen – die Bombardierungen wieder aufzunehmen oder sich aus dem Konflikt zurückzuziehen – mit größeren Risiken verbunden als die Aufrechterhaltung der Seeblockade, so Beamte laut WSJ.
Am Dienstag zeigten die Vereinigten Staaten wenig unmittelbare Bereitschaft, auf einen neuen iranischen Vorschlag einzugehen, der den Krieg beenden und die Straße von Hormus wieder öffnen würde, ohne die Pattsituation im Hinblick auf das Atomprogramm der Islamischen Republik zu lösen.
Das jüngste Angebot Irans wirkte "besser" als frühere Vorschläge, sagte Außenminister Marco Rubio am späten Montag, nachdem es von Präsident Donald Trump und seinem nationalen Sicherheitsteam erörtert worden war. Es gab jedoch kaum Anzeichen dafür, dass Washington bereit sein könnte, seine Seeblockade aufzugeben und das Angebot anzunehmen.
Der iranische Vorschlag würde sich darauf konzentrieren, die Straße von Hormus – eine lebenswichtige Handelsroute, deren Schließung die Weltwirtschaft erschüttert hat – wieder zu öffnen und den Krieg zu beenden, den die USA und Israel vor zwei Monaten begonnen haben. Die schwierigen Atomverhandlungen sollen jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
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